Umgebung des Ferienhauses

In unmittelbarer Umgebung gibt es vor allem Wiesen und Wälder. Zu Fuß kann man eine Seenkette mit reicher Vogelwelt erreichen, einen Felsenhügel im Wald entdecken oder zu einer Burgruine wandern, an der angeblich Friedrich II. im Schlesischen Krieg gelagert hat. Die Straßen unseres 40-Häuser-Dorfes sind kaum befahren. Ideal sind Geländeritte auf unseren Pferden.

Mit dem Auto kommt man in den Kurort Swieradów Zdrój (Bad Flinsberg) (20 min) mit seiner berühmten Wandelhalle am Berg Stóg (sehr moderne Gondelbahn). Dort ist im Winter die Skipiste.

Im Sommer sind zwei natürlich eingebundene Talsperren (Jezioro zlotnickie) ein Paradies für Wassersportler.

Weitere Ausflugsziele: Jelenia Góra, viele Schlösser, Bunzlau mit seiner weltberühmten blauen Stempel-Keramik, ...

Góry Izerskie

Isergebirge

Das Isergebirge (tschechisch Jizerské hory, polnisch Góry Izerskie) ist ein Teil der Sudeten und bildet die Verbindung zwischen dem in Deutschland gelegenen Zittauer Gebirge/Lausitzer Gebirge und dem Riesengebirge. Das Isergebirge gehört zu Tschechien und Polen und ist Quellgebiet von Iser, Queis und Lausitzer Neiße.

Seit dem 19. Jahrhundert wird das Gebirge Isergebirge genannt – Namensgeber ist der Fluss Iser (tschechisch Jizera, polnisch Izera). Bis dahin zählte man die Berge zum Riesengebirge. Der Name Iser ist keltischen Ursprungs, allerdings soll die Wurzel des Wortes Iser auf das altindische isarás = ‚heftig‘, ‚frisch‘, ‚flink‘ zurückgehen, aus dem auch die Bezeichnungen anderer europäischer Flüsse entstanden. Der tschechische Name des Flusses Jizera ist erstmals 1297 belegt. Heute bezeichnen viele Tschechen die Berge umgangssprachlich als Jizerky.

Der höchste Berg ist der in Polen gelegene Wysoka Kopa (Hinterberg, 1126 m), bekannter ist jedoch der von einem Aussichtsturm bekrönte Smrk (Tafelfichte, 1124 m) an der polnisch-tschechischen Grenze, dessen Gipfel in Tschechien liegt. Das Isergebirge innerhalb der geomorphologischen Einteilung Tschechiens und Polens

Der Tafelstein (tschechisch Tabulový kámen, 1072 m) am Nordhang der Tafelfichte markierte die Grenzen der Herrschaften der Grafen Gallas in Friedland, der Herren von Gersdorff auf Meffersdorf/Oberlausitz und der Grafen Schaffgotsch in Schreiberhau/Schlesien. In der Zeit zwischen 1742 und 1815 wurde er zum Dreiländereck Sachsen/Österreich/Preußen.

Das Isergebirge ist den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vielen Bergsteigern und Wanderern, aber auch Oppositionellen der DDR und ČSSR, durch das Misthaus ein Begriff geworden.

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gondola w Świeradowie Zdroju

Seilbahn Bad Flinsberg

Die Seilbahn Swieradow Zdrój (Bad Flinsberg) ist ein Teil der Kapitalgruppe „Zasada". Bei der Ausstattung des Wintersportareals stellte sich die Firma den grófitmóglichen Komfort und die allerneusten Errungenschaften zum Ziel.

Die je Kabinę 8 Personen fassende Bahn ist das neuste technologische Produkt der osterreichischen Firma Doppelmayr. Im Segment Skiaufzuge und Seilbahn besitzt die Firma die fuhrende Rolle auf dem Weltmarkt.Die Bahn ist in der Lagę innerhalb einer Stunde fast 2400 Personen zu transportieren.Die geschieht in der komfortabelsten in der Welt angewendeten Technologien fur Seilbahnen.

Der Bau der Gondelbahn am Stóg Iserski (Heufuder) wurde im Marz 2007 begonnen und im November 2008 beendet. Die Bahn hat eine Lange von 2172m. Die Talstation liegt 617m und die Station auf dem Gipfel 1060m iiber den Meeresspiegel. Die Bahn besteht aus 71 Kabinen fiir je 8 Personen und die Fahrzeit betragt bis 8 min. Zwischen der oberen und unteren Station beflndet sich eine beleuchtete Abfahrtstrecke von 2500m.

Die Gondelbahn ist das ganze Jahr in Betrieb. Im Winter filr die Skifahrer und in der restlichen Zeit fiir die Wanderfreunde und die Radsportler (Mountain- Bike)..

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gondola w Świeradowie Zdroju

Burg Tzschocha

Die Burg Tzschocha wurde im 13. Jahrhundert auf Initiative des tschechischen Königs Wacław des Zweiten als Schutzfestung erbaut. Sie liegt auf einem steilen Granit-Gneis-Felsen im Tal des Flusses Kweis. Die mittelalterliche Festung wurde im 16. Jahrhundert zu einer ansehnlichen Renaissanceresidenz umgebaut. Im Jahre 1793 brannte das prachtvolle Schloss völlig aus. Nach dem im Jahre 1909 der Generaldirektor der Tabakfabrik Jasmatzi Werke Dresden, Ernest Gütschow, das Schloss kaufte, wurde das Objekt umgebaut. Der zur damaligen Zeit europaweit berühmte Architekt Bodo Ebhardt modernisierte das Schloss und verwandelte es in eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Niederschlesiens.

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Projekt i realizacja: Montemoro